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MK ZWO Vinyl Check


Caveman Speak
"Wooden Cast"
Label: Subversiv Records

Autor: Sashky (MK ZWO)

"caveman speak.. started out as a middleclass punkband breaking the boundries of techno. they were the ones who took r'n'b to a whole new level and build a resistance against the upcoming danger of lounge. u could easily call them the year 2003 beatles or the postmodern wailers without shame." Selten traf ein Zitat so amüsant ins Ziel. Über Subversiv Records erreicht uns nun die Vinylversion des Albums "Wooden Cast", auf dem die belgischen Caveman Speak keine Zweifel offen lassen. Sie machen Musik, die sich nirgends einordnen läßt. Kaum denkt man, ungefähr die Richtung erkannt zu haben, da kommen sie mit einem neuen Streich, einer neuen Idee um die Ecke. Verspielt, mal zurückhaltend, mal intensiver, musikalisch immer weit voraus präsentiert sich ihr Sound. Man hat das Gefühl, einer großen Session beizuwohnen, auf der alles passieren kann. Die Gasttexte stammen von Sound-Verwandten wie Artkjll, Escaspe Artists und Stacs Of Stamina, die uns ja teilweise schon von anderen Produktionen der Offbeat Jungs bekannt sind. "Wooden Cast" ist ein Muß für alle, die sich musikalisch weiterentwickeln wollen!




Eligh
"Poltergeist"
Label: G&E Records

Autor: Shady (MK ZWO)

Keine Angst, hier spielt sich kein Horrorszenario ab! Geht eigentlich auch gar nicht, wenn man Eligh als Person vor Augen hat. Mit "Poltergeist" erfüllt die Legende nun endlich den lang gehegten Wunsch der Fangemeinde nach einer Fortsetzung seines Schaffens, und wie er das macht, ist mal wieder beeindruckend. 18 Tracks, die qualitativ eine weitere Stufe der Eligh-Leiter erklommen haben. Nach dem erwarteten Intro im Poltergeiststil, gibt es mit "Worldwide By Word Of Mouth" auch gleich die erste Granate, die besonders durch den einprägsamen Synthiesound besticht. Auch "Ancient Grandfather" geht in diese Richtung, wird aber aufgrund der treibenden Melodie zum Ohrwurm. Bei "The Mountain", "Universe Will Provide" und "Meditation" weiß man, was passiert, wenn Eligh mal wieder seine Chronic raucht – Fläche pur... Sehr entspannt auch "A Poet Sits...", wo es Unterstützung von Abstract Rude und Robert Miranda an der Gitarre gibt. "M.I.C. Helle" ist wohl eine Liebeserklärung an die Musik, doch bei "To Angela" wird es dann interessant. Bei dem Titelzusatz "The Last Love Song" kommen einige Fragen auf... Fazit: Kleiner ganz groß!




Grand Agent
"Fish Outta Water"
Label: Interworld Agency Media

Autor: Sashky (MK ZWO)

In einer Zeit, in der jeder vermeintlich erfolgreiche deutsche Rapper sich seine Beats aus dem Mutterland beschafft oder zumindest sein Album in Übersee in die Hände der Meister legt, geht Grand Agent mit seinem zweiten Album genau den umgekehrten Weg. Da vertraut jemand stark auf Europa, wenn er sein Album größtenteils von deutschen Produzenten und in deutschen Studios aufnimmt. Mutig, aber durchaus begrüßenswert! Endlich mal einer, der bei seinen Liveshows dann auf 'deutsche' Instrumentale zurückgreifen wird und sich nicht auf den tausendfach erprobten Einheitsbrei verläßt! Im Unterschied zum Debüt "By Design", wirkt "Fish Outta Water" runder, ausgeglichener. Man schmückt sich nicht mehr mit den großen Namen, sondern kreiert seine eigene musikalische Welt, mit Erfolg! Zumal einige Produktionen durchaus mit denen der ersten Platte mithalten können. "Mingling Goes To Church" von Hawkeye braucht sich zum Beispiel vor einem M-Boogie nicht verstecken. Den Höhepunkt bildet für mich "What I Want", produziert von Chops (Mountain Brothers). Etwas schräg und gewöhnungsbedürftig dagegen die Hook von "Gospel Anonymous". "Fish Outta Water" verdient aufgrund eingeschlagener Pfade Eure Unterstützung!




Moqui Marbles
"Das Teredeum"
Label: Wigwam Records/GAP

Autor: Alexa (MK ZWO)

Nach der Trennung von Eimsbusch veröffentlichen die drei Moquis ihr Debütalbum nun auf dem eigenen Label Wigwam Records. "Das Teredeum - Eine Reise, Die Kein Ende Nimmt" so der Name, der leider hült, was er verspricht, denn irgendwie wollen diese knapp 55 Minuten nicht so recht ein Ende nehmen, und ich muß mich regelrecht zwingen, nicht einfach immer weiterzuskippen. Es fehlt wieder mal dieses gewisse Etwas (derzeitig ein Manko vieler deutschsprachiger Produktionen), welches einen zwingend vor den Boxen hält. Die Beats sind zwar recht abwechslungsreich und haben auch durchaus Tiefe, doch der Flow der drei darüber ist ziemlich 08/15. Auch die Features Dendemann und Pyranja künnen das Ruder nicht mehr rumreißen. Die Welt der Moquis bleibt mir leider verschlossen, obwohl sie es geschafft hatten, mich mit ihrem "Steinzeit Revival" ein wenig für Hamburg City zu begeistern, doch so machen sie diese Reise ohne mich.




R & F Dope
"Westberlin Kreuzberg 36"
Label: Urban Dragon

Autor: Cracc (MK ZWO)

Rebel 1 & Freaky Flow legen ihr Album "RF Dope" vor, welches ich zum Glück als Promo-Copy bekommen habe. Denn bei diesem Cover hätte ich es nicht mal vom Wühltisch mitgenommen, was ich bereut hätte. Wahrscheinlich wird es einigen nicht so gehen, die zugreifen würden. Okay jetzt aber zum Wichtigen: Textlich und musikalisch gibt es viel zu entdecken. Besonders hebe ich hier mal "Berlin, Berlin" hervor. Der Text spricht mir aus der Seele und die Musik mich an. Der Sample ist bestens bekannt und auch den Refrain scheine ich zu kennen. Aber genau deswegen ist dieser Song etwas Besonderes: Respekt an die Wurzeln nicht vergessen, gepaart mit respektloser Berliner Schnauze. "Für die Förster" und "Dein Fleisch und Blut" legen zusätzlich den Verdacht nahe, daß sich Rebel und Freaky nicht nur mit Rap beschäftigt. "Züge nach A" umreißt eine sehr düstere Stimmung und stellt für mich den eigentlichen Höhepunkt der Platte dar. So gezielt habe ich noch nie jemanden mit der Vergangenheit abrechnen hören. Beschafft euch diese Platte (und Mesia sollte mal etwas deutlicher schreiben).




Schoolz Of Thought
"From Thought To Finish"
Label: Full Blast

Autor: Sashky (MK ZWO)

Irgendwie war mir in Anbetracht des Namens und des Covers schon klar, was mich auf dieser Platte erwartet. Das soll jetzt nicht negativ klingen, im Gegenteil, zelebrieren Schoolz Of Thought doch genau den HipHop, den ich schon immer mochte. Sicherlich gibt es dabei Passagen, die man schon oft gehört hat, doch Vertrauen ist ja auch nichts Schlechtes. Schließlich kann man "From Thought To Finish" locker durchhören, auch wenn keine neuen Wege eingeschlagen werden. Man sollte in diesem Zusammenhang vielleicht erwähnen, daß Scratch von den Roots auch zur Crew gehört, von jenen Roots, die eben andere musikalische Welten erschlossen haben... "From Thought To Finish" ist ein wunderbares HipHop-Album, auf dem alle Facetten eines B-Boys abgedeckt werden. Erinnert beim Zusammenspiel der drei MCs etwas an die Jungs von Jurassic, kommt also durchaus im Stile einer vergangenen, aber sehr erfolgreichen Zeit! Verwundert aufgehorcht habe ich aber bei "You Need To Stop!!". Da rappt nämlich plötzlich kein Geringerer als Curse. Hat mich persönlich etwas durcheinander gebracht, paßt aber schließlich vom Kopf ganz gut. Und um Gedanken geht es ja schließlich!




 
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Puppetmastaz
"Creature Funk"
Label: NewNoise/Labels

Autor: Unhomme (MK ZWO)

Zuerst ein wenig Aufklärung für die Bedürftigen: Puppetmastaz sind eine Berliner Band bestehend aus Puppen, deren Mission in einer glückliche Koexistenz von Menschen und Puppen besteht. Auf ihrem langen Weg nach oben haben sie bereits des öfteren in der Volksbühne gastiert und waren auf Tour. Konsequenz daraus ist nun ihr erstes Album und ein immer größer werdender Hype, der den Künstlern zu wünschen und zu gönnen ist, aber den Genuss wohl etwas beschneidet. Tja, die egoistische Gier nach Exklusivität und Individualität des Menschen. Solche Einschätzungen erfreuen, besonders von Künstlern, enttäuschen, wenn dann erkannte Phänomene nur im wirtschaftlichen, nicht aber im künstlerischen Bereich ihre Veränderung finden. Hinter Vorzeichen steht nämlich kein großes Label, daß versucht auf einen deutschsprachigen HipHoptrend zu springen. Dieser Zug steht schon ein Weilchen in der Werkstatt. Das "Unglück" des kleinen Budget sollte von Vorzeichen jedoch als Glück verstanden werden, denn die Texte bewegen sich konstant auf dem Niveau vergangengeglaubter Tage, so daß man eben leicht in die angeprangerte Schublade selber fallen könnte. Natürlich ist es schön, wenn Menschen sich einen Traum erfüllen, es ist ihnen sogar zu gönnen, daß sie damit aber auch noch anderen einen Traum erfüllen, bleibt wenigen vorbehalten. Wobei die Beats sicherlich das Klassenziel, mit minimalistischem Aufwand maximale Ausbeute zu erreichen, schaffen. Nur haben dieses Klassenziel schon viele erreicht, viele auch spannender und innovativer. Allein dem Primus und Außenseitern gehört schließlich die Aufmerksamkeit. So teilt die große, graue Masse das furchtbare Los der Beliebigkeit. Die allgemeine Beurteilung der braven Schüler sind untereinander austauschbar, versagen einem die rechtmäßige Individualität. Ungerecht sicher. Allein nicht absolutistisch, sondern temporär sollte man schon sein. Es gibt sie ja überall, die Spätentwickler. Nun zu den Details, sprich die Musik. Das Album besticht durch die Abwesenheit von akustischen Instrumenten. Rein elektronisch und kein bißchen verspielt. Es produzieren und rappen hier also keine Kinderpuppen. Ganz im Gegenteil, zwar erscheinen einige Stücke so abgefahren, daß eben nur Puppen darauf rappen könnten, aber viele klingen wie die pure Energie. Da stolpert man wie in einem Geisterhaus aus hypnotischen Beats, sinnverwirrender Klänge und kraftvoller Sounds umher, so daß man aus dem Staunen über den Variantenreichtum auf so engem Raum nicht mehr raus kommt, bevor man ganz am Ende doch noch von einer kleinen Kindermeldoie in den Arm genommen wird, und weiß: Alles war gut. Im Kontrast dazu stehen die Stimmen, die beständig das Bewußtsein an die Nichtmenschlichkeit ihrer Besitzer erinnern. Das erlaubt natürlich auch nichtmenschliche Geschichten zu erzählen bzw. die Metaphernkiste nach Lust und Laune zu plündern ohne Angst haben zu müssen, komische Analogien auszukramen. Außerdem klingen einige Geschichten sehr viel angenehmer, wenn Frösche, Hasen, Fische oder was man sonst so im Biologieunterricht sezieren durfte, z.B. um eine Biene werben. Nicht nur die konsequente Anpassung der HipHop Metaphern und Stereotypen verleiht den Puppen mehr Leben, sondern eben auch das Aufgreifen "menschlicher" Thematiken. Es eröffnet sicherlich neue Sichtweisen, aber viel wichtiger; es macht unheimlich viel Spaß sich das Album anzuhören.




Awol One & Daddy Kev
"Number 3 On The Phone"
Label: Vinylkingz Records

Autor: Sashky (MK ZWO)

Wird langsam die erste Adresse in Deutschland, wenn es um exklusive Platten geht: vinylkingz.de! Diesmal dürfen sich Awol One und Daddy Kev aus Los Angeles austoben, auch wenn die Anzahl der Tracks auf drei beschränkt ist. Eben im Stile einer EP. Dafür gibt es aber auf der zweiten Seite alle Instrumentale plus einen Bonusbeat, und genau auf die möchte ich zunächst eingehen. Abgefahrene Drums und vor allem illustre Samples machen diese durchaus eigen. Besonders bei "Still Jock" und "Idot Breath" frage ich mich immer noch, woher ich die Musik kenne. Mal jazzig, mal impulsive Bläser vergangener Tage – welcher Film war das nur? Also, Daddy Kev hat hier prima Arbeit geleistet. Über die Vocals von Awol One braucht man nicht wirklich viele Worte verlieren. Wer seine markante Stimme und seinen eigenwilligen Flow mag, liegt goldrichtig. Es gibt übrigens auch noch eine aktuelle LP mit dem Titel "Slanguage" von den beiden. Support that!




V.A.
"Solid Steel Presents: Hexstatic Listen & Learn"
Label: Ninja Tune

Autor: Haha (MK ZWO)

Und wieder ein neuer Mix aus der Solid Steel Reihe und ein sehr schöner dazu. "Listen": zurücklehnen und auf die Reise durch einen riesigen Soundkosmos gehen. "Learn": Soundfetzen, HipHop, Funk, Dope Beats, Reggae, Drum'n' Bass..., das alles läßt sich einfach zu einem in sich geschlossenen Set zusammenmixen. So trifft hier Dawn Penns "No, No, No" auf einen Drum'n'Bass lastigen Mr. Scruff Remix von DJ Food, Man Parrishs "Hip Hop Be Bop" wird mit Rockers Revenge "Walking On Sunshine" vermischt, um in den Rare Groove Klassiker "Apache" von Michael Viners Incredible Bongo Band überzugehen, welcher sich in Young MCs "Know How" auflöst. Ebenfalls vertreten: Ike & Tina Turner mit "Funky Mule", Grandmaster Flash & the Furious Five "The Message", Toots & The Maytals "Funky Kingston", Shirley Bassey "Easy Things To Do" (im Nightmares on Wax Mix) und viele andere. Wer glaubt, eine solch breite Auswahl würde nicht gemeinsam funktionieren, der lasse sich eines Besseren belehren. Kein Mix für Puristen.




Buju Banton
"Friends For Life"
Label: Anti Europe

Autor: Paul Schlagk (MK ZWO)

In der Riddim konnte Buju Banton, der nach seiner Anti-Schwulen-Hymne "Boom Bye Bye" lange Zeit als umstritten galt, neben einigen wirklich lesenswerten Äußerungen wieder ein paar Lächerlichkeiten vom Stapel lassen: "Wir haben euch nie gesagt, nehmt unsere Musik und bringt sie nach Deutschland. Ihr kauft unsere Musik und dann wollt ihr uns vorschreiben, was wir zu singen haben. Was soll das?" Doch bevor ich jetzt der "weißen Arroganz" oder ähnlichem bezichtigt werde, konzentrieren wir uns lieber auf die Musik. Die ist auf seinem aktuellen Longplayer erstaunlich mager ausgefallen. Daß volle Arrangements durchschnittliche Kompositionen nicht unbedingt aufwerten, wissen wir nicht erst seit Bryan Adams. Ungeachtet dieser Tatsache werden gerade den Lovesongs schmalzig bis poppige Klangmasken aufgesetzt. Völlig verdrängen lässt sich Bujus einzigartige Stimme dadurch natürlich nicht und so sind mit "Pensive Mood" und "Spectacular" auch Tracks dabei, die mir sehr gut gefallen. Zusammen mit Gästen wie Beres Hammond, Nadine Sutherland und Fat Joe wird ein breites Spektrum abgedeckt, das neben Conscious-Tunes und "shake you body girl"-Dancehall auch Popsongs und die Don-Drummond-Hommage "Feeling Groovy" enthält. Abwechslungsreich ist "Friends For Life" demnach ohne Frage, was fehlt, ist die Durchschlagskraft.




Luciano
"Serve Jah"
Label: VP/NTT

Autor: Paul Schlagk (MK ZWO)

Der "Messenjah" Luciano legt mit "Serve Jah" ein gewöhnungsbedürftiges Album vor, dass zumindest bei mir einige Durchgänge brauchte. Die Riddims vom hochgelobten Black Scorpio hauen mich immer noch nicht gerade um und auch Capleton, der bei "Hail King Selassie" vor dem Mikro auftaucht, kann keine nennenswerten Akzente setzen. Zwischen den Tunes, die so vor sich hindudeln, stecken aber einige Perlen, die es erst mal zu entdecken gilt. Der Titeltrack "Serve Jah", "Mankind" und "Born Free" sollten als Anspieltipps genannt werden, hier entwickeln sich Lucianos Melodien mit etwas Geduld zu Ohrwürmern. Schön ist auch das "House Of The Lord", bei dem er nur von einer Gitarre begleitet wird. Insgesamt ist mir die Scheibe dennoch viel zu glatt, da nützt es auch nichts, dass sich die Lyrics, wie man es von ihm gewohnt ist, mit tiefen, spirituellen Werten auseinandersetzen.




Vorzeichen
"Das Minimum ist Maximum"
Label: Michel Entertainment

Autor: Al!ve (MK ZWO)

Die drei Jungs von Vorzeichen, MC Sum, Don Walderon und DJ Bucktown Mark, präsentieren nach fünfjährigem Bestehen ihr Debutalbum "Das Minimum ist Maximum". Vorher sind bereits diverse Singles und eine EP erschienen, deren Tracks sich aber zum größten Teil auf dem Album wiederfinden. Auch ihre Erfahrung an Livepräsenz stellt die Entwicklung einer recht normalen Band da, wie sie schon unzählige Male geschrieben wurde und noch wird, aber das hohe Alter von Don Walderon (29 Jahre) und Bucktown Mark (30 Jahre) läßt im recht jugendbehafteten HipHop Bereich aufhorchen, da man sich deshalb auch reifere Texte "weg vom harten Markennamengepose" erwarten könnte. Dieser erste Eindruck verstärkt sich durch die Erkenntnis der drei Herren einer überpromoteten-unterbegabten Talenteansammlung im Großraum Deutschrap der letzten Jahre gegenübergestanden zu haben.




 
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